Tipps rund ums Haus

Holz ist Trumpf

Jahrtausende lang war der Baustoff Holz die Nummer Eins unter den Baumaterialien. Und seine Beliebtheit feiert auch bei heutigen Bauherren ein enormes Comeback. Denn Holz als Wand- und Fassadenbaustoff steht für naturnahes, ökologisches Bauen mit wohngesunden Materialien, und das in vielerlei Hinsicht. 

Schon während ihres Wachstums nehmen Bäume CO2 auf – und zwar weit mehr als bei der Verarbeitung des Baustoffs freigesetzt wird. Zur Sicherung einer gesunden Raumluft wird bei Fertighäusern fast vollständig auf chemische Holzschutzmittel verzichtet, und auch Dämmstoffe, die FCKW enthalten, sind im Fertigbau nicht erlaubt. Stattdessen bieten viele Hersteller alternative Dämmungen aus Flachs oder Kork an. Ein Haus, das keine gesundheitsschädlichen Stoffe ausdünstet, ist vor allem für Allergiker besonders wichtig. Aber auch gesunde Menschen legen zunehmend Wert auf ein unbelastetes Wohnumfeld. Der Holzfertigbau steht diesbezüglich für höchste Qualitätsansprüche.  

Neben der Kohlendioxidbindung kommen Holz als Baustoff weitere positive Eigenschaften zugute, vor allem der gute Wärmeschutz. Die hoch Wärme dämmende Gebäudehülle eines modernen Holzfertighauses garantiert, dass die im Haus produzierte Wärme zurückgehalten wird und dadurch ein nur sehr geringer Energieaufwand zur Beheizung nötig ist. Natürliche Bodenbeläge erfüllen die hohen Anforderungen an Langlebigkeit, Trittschall und Pflegeleichtigkeit. Holzböden wirken feuchtigkeitsregulierend, außerdem lädt sich das Holz nicht statisch auf und zieht somit keinen Staub an.  

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Weitere Tipps rund ums Haus

Wer im eigenen Haushalt Energie sparen will, der sollte sich die Heizung vorknöpfen, zum Beispiel mit einer intelligenten Heizungssteuerung. Diese Systeme folgen einer einfachen Fragestellung: Wann wird die Heizung überhaupt benötigt? In den Nutzungszeiten der Wohnung heizen die Systeme alle notwendigen Räume behaglich auf, in den übrigen Phasen lassen die Steuerungen die Temperaturen in einem vernünftigen Maße absinken. 

Nur ein Beispiel für die vielen Funktionen intelligenter Heizsysteme ist die An- und Abwesenheitserkennung: Der smarte Heizungsthermostat ist über einen Onlinedienst mit den Smartphones der Bewohner verbunden und erkennt so anhand deren GPS-Daten, ob diese zu Hause sind – oder weit entfernt. Je nach Entfernung und der potentiellen Zeit, um heimzukommen, erlaubt das System eine mehr oder weniger starke Absenkung.  

Unterstützt werden kann die intelligente Heizung durch eine automatische Rollo-Steuerung. Im Winter etwa öffnet sich die Beschattung automatisch an den Fensterfronten, die gerade von der Sonne beschienen werden. Im Sommer werden eben diese Fenster selbsttätig verschattet. Auch die Beleuchtung kann auf die Anwesenheit der Bewohner reagieren. In Durchgangsräumen etwa wird sie von Bewegungsmeldern aktiviert und nach kurzer Zeit – wenn keine Bewegung mehr registriert wird –  wieder abgeschaltet. In Wohnräumen lässt sich das Licht auch für unterschiedliche Situationen programmieren, z.B. dimmen und farblich anpassen.

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Frische Luft ist ein entscheidender Faktor für die Behaglichkeit in einem Raum. Um einen ausreichenden Luftwechsel zu erreichen, müsste eigentlich alle zwei Stunden für fünf bis zehn Minuten gelüftet werden. In der Praxis ist dies häufig nur schwer umsetzbar – sei es, weil man nicht zuhause ist, nicht daran denkt zu lüften oder befürchtet, dass in der Pollenflugzeit Allergieerreger ins Haus gelangen. Hier kann eine automatische Lüftungsanlage helfen.

Bei einer kontrollierten Wohnraumlüftung, die genau auf das Raumvolumen abgestimmt ist, wird für ein optimales Raumklima gesorgt, indem verbrauchte Luft automatisch nach draußen und frische Luft nach innen geführt wird.

Bei Wohnraumlüftungen unterscheidet man zwischen zentralen und dezentralen Systemen. Zentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung saugen die verbrauchte Luft in geruchs-und feuchtebelasteten Räumen wie Küche, Bad und WC ab. Die Frischluft wird über einen Wärmetauscher vortemperiert und dem Wohn- und Schlafbereichen zugeführt.

Spezielle Micro-Filter sorgen außerdem dafür, dass Pollen und Feinstäube nicht ins Haus gelangen – für Allergiker eine große Entlastung. Die Anlage sollte einmal pro Jahr von Fachpersonal gereinigt und gewartet werde, dadurch sind sie hygienisch absolut unbedenklich.

Auch diejenigen die lieber über ein geöffnetes Fenster lüftet, können den Komfort einer Lüftungsanlage genießen: Intelligente Systeme steuern die Fenster automatisch mit Hilfe von Luft-, Wind- und Regenfühlern und schließen diese bei Bedarf rechtzeitig.

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