Smart und sehr charmant
   Kolumne  •    17.02.2022


Eines der Topthemen am Ende des Winters ist altbekannt und steht jedes Jahr aufs Neue ungefragt auf der Matte: Mein Sohn nannte es neulich „Speckpack statt Sixpack“ (Zum Glück hat er nicht mich gemeint - hoffe ich zumindest :-) :-)) Wie also kommt man am besten in Topform? Fast schon Standard bei vielen ist ja die Unterstützung des persönlichen Sportprogramms durch eine Smart-Watch mit Fitness-Tracker.

Ihr kennt das: je nach Ausführung misst sie den Kalorienverbrauch, die Pulsfrequenz, zählt die Schritte, zeichnet sämtliche Trainingseinheiten auf und tritt einem auch regelmäßig in den Hintern, wenn man sich am Ende einer Stunde zu wenig bewegt hat. Vor ein paar Monaten schon habe ich mich nach langer Weigerung von meinem Mann überreden lassen, mir eine solche „Überwachungsuhr“ zuzulegen. Zwecks des familieninternen Wettbewerbs, der zu größerer Disziplin und Motivation anspornen sollte, und es mache ja so überhaupt viel mehr Spaß. Mein Zwischenfazit: Die ständigen Erinnerungen, dass etwas mehr Bewegung angesagt sei, sind nervig – aber die habe ich gekonnt gelernt zu ignorieren (finde den Fehler!...:-)). Dennoch habe ich meine Uhr neulich sehr charmant empfunden, als sie mir angezeigt hat, dass ich sportlich gesehen 14 Jahre jünger bin als mein biologisches Alter…Was das angeht, ging der Wettkampfgedanke meines Mannes leider nach hinten los. Er ist laut seiner Uhr nämlich vierzehn Jahre älter!...

Smart geht auch im Haus 

Smart geht wie ihr wisst nicht nur bei Uhren, sondern auch im ganzen Haus! In modernen intelligenten Häusern ist es fast schon Standard, per Tablet oder Smartphone beispielsweise die Haustemperatur zu regeln, die Fensterläden und Markisen automatisch an der Sonne auszurichten und die Musiklautstärke in einzelnen Zimmern zu ändern bzw. zentral zu steuern (Erziehungsberechtigte mit Teenagern, die die „Entfrustermusik ihrer Wahl“ mal wieder bis zum Anschlag aufgedreht haben, sparen so zum Beispiel  eine Menge Nerven: ganz lässig vom Wohnzimmer aus den Saft abdrehen :-)). Im Smarthome für Fortgeschrittene twittert der leere Kühlschrank mit der Familie und kann selbstverständlich per Internetbestellung aufgefüllt werden. Eines meiner Highlights sind ja digital vernetzte Blumenbeete im Garten, die sich melden, wenn sie gegossen werden müssen! Wer braucht da noch einen grünen Daumen?!

In den rund 190 Musterhäusern unserer Ausstellungen in Fellbach bei Stuttgart, Bad Vilbel bei Frankfurt und Poing bei München gibt es intelligente Wohnlösungen in unterschiedlichsten Varianten. So kann man sich Wohnintelligent „live“ anschauen, erleben wie vielfältig sie ist und und sehen, wie sie funktioniert. In Fellbach gibt es sogar ein ausgewiesenes Smarthome-Competence-Center, das sich auf das Thema Smart Living spezialisiert hat und alle Möglichkeiten des vernetzten Wohnens zeigt.

Und selbst wenn ihr euer Haus lieber „analog“ lassen wollt, gibt es bei einem Ausstellungsrundgang für eine eventuell vorhandene Fitnessuhr einiges zu tun: 10.000 Schritte kommen da locker zusammen, und Stockwerke gibt es in den Musterhäusern in Summe auch mehr als genug! Dass eure Pulsfrequenz beim Anblick all der tollen Häuser ansteigt, ist normal und am Ende des Tages auch gut für den Kalorienverbrauch! :-)

Auf unseren Webseiten www.musterhaus-online.de (für Fellbach und Bad Vilbel) bzw. www.bauzentrum-poing.de (für das Bauzentrum Poing) halten wir euch zu allen aktuellen Entwicklungen bzgl. Corona und darüber, was ihr bei bzw. vor einem Besuch bei uns beachten müsst, auf dem Laufenden. Schaut auf jeden Fall mal vorbei!

Bleibt gesund (und fit)!

Eure Kerstin Kuhn (kek),

Marketing Eigenheim & Garten